Technologisches Paradox in Baku: Gesichtserkennung in der Metro, aber keine Terminals an Haltestellen

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Die Metro von Baku bereitet die Einführung eines Bezahlsystems per Gesichtserkennung vor. Doch bis zur vollständigen Umsetzung wird es noch dauern.

Gleichzeitig wächst die Unzufriedenheit der Bürger mit dem städtischen Verkehr, vor allem im Busbereich, wo die Infrastruktur für bargeldlose Zahlungen mangelhaft ist. „Es gibt viele Busse, aber keine Terminals. An jeder Haltestelle sollten Aufladegeräte stehen“, sagt ein Fahrgast. Ein anderer klagt: „An manchen Haltestellen ohne Metro gibt es keine Möglichkeit, die Karte aufzuladen. Man muss andere bitten, für einen zu bezahlen.“

Der Verkehrsexperte Elmadin Muradli betont, dass langanhaltende Probleme mit BakıKart das Vertrauen der Menschen beeinträchtigt haben. Perspektivisch sind Zahlungen mit Gehalts- oder Studentenkarten geplant, und bald auch Gesichtserkennung, wie sie in vielen Ländern bereits üblich ist.

BakıKart will in Kürze nähere Informationen geben. Die aserbaidschanische Landverkehrsbehörde (AYNA) erklärte, das bargeldlose System werde derzeit modernisiert.

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