US-Außenminister Marco Rubio lud in New York zum Transatlantik-Dinner 2025, an dem die Außenminister der EU- und NATO-Mitgliedstaaten, NATO-Generalsekretär Mark Rutte, die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sowie die Außenminister von Armenien, Aserbaidschan, der Schweiz und der Ukraine teilnahmen.
Das US-Außenministerium betonte, dass das Dinner die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft für die Wahrung des Friedens, die Stärkung des Wohlstands und die Intensivierung der Verteidigungszusammenarbeit unterstrichen habe. Rubio hob die Verpflichtungen der NATO-Verbündeten zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben hervor und verwies auf die Notwendigkeit fortgesetzter diplomatischer Bemühungen zur Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine. Ein Schwerpunkt der Gespräche lag zudem auf dem Umgang mit schädlichem Einfluss Chinas und der Vertiefung der Zusammenarbeit zur Stabilisierung des Nahen Ostens, insbesondere zur Verhinderung einer nuklearen Bewaffnung Irans.
In der Mitteilung wurde außerdem auf die Leistung des Präsidenten verwiesen, Armenien und Aserbaidschan „auf den Weg zu einem dauerhaften Frieden“ zu bringen. Die Anwesenheit der beiden Außenminister sei ein Zeichen für die aktive Rolle Washingtons in der Regionaldiplomatie.
