In diesem Herbst wird die Hauptstadt Aserbaidschans eine beispiellose Feier der Weltkultur ausrichten. Mit Unterstützung der Heydar-Alijew-Stiftung und des Kulturministeriums findet vom 31. Oktober bis 16. November das Internationale Kunstfestival Baku (BIAF) statt und verwandelt die Stadt in ein Zentrum für Tanz, Theater und klassische Darbietungen.
An drei Wochenenden treten mehr als 100 Künstler aus Aserbaidschan, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Israel, Spanien, Kanada, China, den Vereinigten Staaten, Frankreich und Usbekistan auf. Unter den Hauptakteuren sind die renommierten Regisseure und Choreographen Robert Lepage, Sharon Eyal, Jan Lypiń, Guillaume Côté, Rimas Tuminas, Daniele Finzi Pasca sowie das gefeierte israelische Gesher-Theater.
Die Aufführungen finden in Bakus führenden Veranstaltungsorten statt: der Staatlichen Philharmonie Muslim Magomayev, dem Nationaltheater für Drama und dem Staatlichen Musiktheater.
Die Organisatoren sehen das BIAF als jährliche Veranstaltung, inspiriert von den renommiertesten Festivals der Welt, die Baku als neuen Knotenpunkt des künstlerischen Dialogs und der internationalen Zusammenarbeit etablieren soll.
„Baku war schon immer der Ort, an dem sich Osten und Westen treffen“, betonen die Organisatoren.
„Wie es einst ein wichtiger Knotenpunkt der Seidenstraße war, vereint es heute weiterhin Kulturen, und das BIAF 2025 wird diesen Geist der Verbindung symbolisieren.“
Festivalbesucher können nicht nur Konzerte und Theaterstücke erwarten, sondern auch eine eindringliche kulturelle Reise für erfahrene Kunstliebhaber wie auch für Neulinge.
Tickets und Programmdetails sind auf der offiziellen Website verfügbar: www.biaf.az
