London wurde zur teuersten Stadt der Welt für Mieten erklärt. Eine Einzimmerwohnung in London kostet typischerweise 2.700 $/Monat, in den zentralen Top-Lagen sogar bis zu 3.100 $.
Nur geringfügig günstiger ist Singapur. In Washington D.C. liegt die Durchschnittsmiete bei etwa 2.300 $/Monat. In Amsterdam bei rund 2.650 $, während in Dublin eine Einzimmerwohnung oft 2.200 $/Monat kostet. Im deutlichen Gegensatz dazu sind die Mieten in Baku, Jerewan und Tiflis weitaus erschwinglicher:
In Baku kostet eine zentrale Einzimmerwohnung meist zwischen 300 und 600 USD/Monat, abhängig von Gebäudequalität, Ausstattung und Lage.
In Jerewan liegen typische zentrale Einzimmerwohnungen bei 400–550 USD/Monat, hochwertigere Einheiten entsprechend teurer.
In Tiflis beginnen zentrale Einzimmerwohnungen häufig im Bereich von 350–550 USD, je nach Stadtteil und Zustand.
Diese Zahlen verdeutlichen, wie drastisch günstiger Wohnen in diesen regionalen Hauptstädten im Vergleich zu globalen Städten wie London oder Washington ist – ein Faktor, der prägt, wie Menschen in diesen Städten leben, sich bewegen und entwickeln.
