Das Regionalgericht Swerdlowsk (Russland) hat die Berufung gegen die Inhaftierung von Mutvaly Shykhlinski, dem Sohn des früheren Leiters der aserbaidschanischen Diaspora, Schahin Shykhlinski, zurückgewiesen.
Damit bleibt er mindestens bis zum 14. Dezember 2025 in Untersuchungshaft.
Hintergrund ist ein Vorfall am 1. Juli nahe des „Baku Plaza“ in Jekaterinburg. Bei einer Spezialeinsatzaktion fuhr Shykhlinski mit seinem Gelandewagen rückwärts und verletzte dabei einen Beamten des Spezialeinsatzkommandos.
