BP, seit 30 Jahren in Aserbaidschan tätig, plant auch in den kommenden Jahrzehnten eine langfristige Partnerschaft mit dem Land.
Am zweiten Tag der Baku Climate Week 2025 erklärte Stuart Shaw, Vizepräsident von BP für Produktion in Aserbaidschan, Georgien und der Türkei:
„Wenn wir so weitermachen wie bisher – besonders in Bezug auf den CO₂-Fußabdruck und den Umgang mit der Umwelt – werden wir in Zukunft nicht denselben Erfolg haben können.“
Shaw sprach zudem über die Weiterentwicklung des Projekts „Schah Deniz“. Zu Jahresbeginn bestätigte BP Pläne zur Dekarbonisierung des Betriebs: Eine große Kompressoranlage soll im Kaspischen Meer gebaut und vollständig elektrifiziert betrieben werden – versorgt über Kabel vom Festland.
Dieser Ansatz zeige, so Shaw, die Richtung für die künftigen Aktivitäten von BP:
„Unsere Partnerschaften und unser Umweltengagement beziehen sich nicht nur auf aktuelle Operationen, sondern auch auf kommende Projekte. Die Zusammenarbeit mit SOCAR und Technologiepartnern ist ein klares Beispiel dafür.“
BP setzt auf “grünen” Kurs: Dekarbonisierungsstrategie in Aserbaidschan vorgestellt
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