Im Rahmen des „Staatlichen Programms zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Baku und den angrenzenden Gebieten 2025–2030“, das vom Präsidenten Aserbaidschans genehmigt wurde, startet am 1. Oktober ein Pilotprojekt für Schulbusse.
Wie die Zeitung Azərbaycan müəllimi berichtet, werden in der ersten Phase mehr als 1.250 Schüler erfasst. Ziel ist es, die Verkehrsbelastung durch Elternfahrten zu den Schulen zu verringern. Über die Start-up-Firma 2 School werden mehr als 100 Busse an acht staatlichen und drei privaten Schulen eingesetzt. Eltern können die Fahrtrouten der Busse online nachverfolgen.
Die monatlichen Gebühren richten sich nach der Entfernung. Für Familien von Gefallenen und Kriegsveteranen sowie für Haushalte mit mehreren Schulkindern sind Ermäßigungen vorgesehen.
