Die Weltbank und die aserbaidschanische Regierung prüfen derzeit, welche Phase der Erweiterung des Internationalen Seehafens Baku finanziert werden soll.
Laut Stefanie Stallmeister, Länderchefin der Weltbank für Aserbaidschan: „Wir führen Gespräche mit AZCON Holding und den Aserbaidschanischen Eisenbahnen. Die Hafenerweiterung ist eine Priorität der Regierung. Jetzt geht es darum, welche Phase in welcher Form finanziert wird. Es handelt sich praktisch um die endgültige Entscheidung über die Ausgaben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, da dieses Projekt entscheidend für die Entwicklung und Stärkung des Mittleren Korridors ist.“
Derzeit läuft die zweite Bauphase des Hafens, einschließlich der Erweiterung des Frachtkais und der Hafenbahnhöfe. Die Kapazität beträgt aktuell 150.000 TEU und soll in den kommenden zwei Jahren auf 260.000 TEU erhöht werden.
Aserbaidschan und die Weltbank bestimmen den Umfang der Investitionen in das maritime Tor des Landes
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