Seit Beginn ihrer Tätigkeit hat BakuBus die Verbesserung der Servicequalität im öffentlichen Verkehr und die Zufriedenheit der Fahrgäste als oberste Priorität festgelegt und dafür kontinuierliche Maßnahmen umgesetzt. Gleichzeitig legt das Unternehmen großen Wert auf die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und auf die Schaffung eines integrativen Arbeitsumfelds.
Dies teilte Esmer Alijewa, Leiterin der PR-Abteilung von BakuBus LLC, auf Anfrage von Unikal mit.
Sie betonte, dass die Einbeziehung von Frauen in den öffentlichen Personentransport eine der zentralen Initiativen des Unternehmens im Rahmen seiner Gleichstellungspolitik sei.
„Zu diesem Zweck wurden am 1. August spezielle Schulungsprogramme für Busfahrerinnen gestartet. Von den fünf Bewerberinnen, die mit der Ausbildung begonnen haben, befinden sich zwei bereits in der Abschlussphase. Derzeit beenden sie ihre Praxiseinheiten auf einem geschlossenen Trainingsgelände und absolvieren Übungsfahrten auf den städtischen Linien von BakuBus“, erklärte Alijewa.
Als nächster Schritt folgen theoretische und praktische Prüfungen. Nach erfolgreichem Abschluss werden die Fahrerinnen offiziell in der Busflotte des Unternehmens eingesetzt.
„Die Teilnahme von Frauen am öffentlichen Transport wird wesentlich dazu beitragen, die Servicekultur zu verbessern, die Sicherheit zu erhöhen und die soziale Entwicklung zu fördern“, fasste die Unternehmenssprecherin zusammen.
