Im Kaspischen Meer und in Binnengewässern hat eine wissenschaftliche Expedition mit Beteiligung türkischer Fachleute begonnen, um die Fischbestände zu erforschen und korrekt zu bewerten.
Das teilte das aserbaidschanische Landwirtschaftsministerium mit.
Die Expedition, die bis zum 23. Oktober andauern wird, wird vom Zentrum für Fischerei und Aquakultur organisiert – unter Beteiligung des Zoologischen Instituts der Nationalen Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans (NAWA), des Forschungsinstituts für Viehzucht und Fischerei, der Aserbaidschanischen Staatlichen Agraruniversität und eingeladener Experten aus der Türkei.
Ziel der Forschung ist es, die Fischpopulationen und andere aquatische Bioressourcen, die Biodiversität und die ökologische Lage zu bewerten sowie auf Basis wissenschaftlicher Daten die Fangquoten für 2026 festzulegen.
Die Ergebnisse der Expedition werden dem Ministerkabinett vorgelegt.
