Die Einladung des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew zum Friedensgipfel für den Nahen Osten durch den US-Präsidenten Donald Trump und den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi bestätigte erneut die Anerkennung Aserbaidschans als zuverlässiger Partner in der internationalen Diplomatie und aktiver Teilnehmer an Prozessen zur Gewährleistung von Frieden und Sicherheit.
Das erklärte Sabina Salmanowa, Mitglied des Ausschusses des Milli Mejlis für Verteidigung, Sicherheit und Korruptionsbekämpfung, in einem Interview mit Report.
Sie betonte, dass die Teilnahme des aserbaidschanischen Staatsoberhauptes an dem Gipfel, an dem über 20 Länder teilnahmen, ein wichtiges historisches Ereignis sei.
„Die Anwesenheit von Präsident Ilham Alijew auf dem Gipfel ist das logische Ergebnis des wachsenden internationalen Ansehens Aserbaidschans und seiner multivektoriellen Außenpolitik. Sie ist auch ein deutliches Zeichen für die weltweite Anerkennung der ausgewogenen, unabhängigen und pragmatischen Diplomatie Aserbaidschans.“
Salmanowa hob hervor, dass Aserbaidschan unter der Führung von Präsident Ilham Alijew heute Initiator des Dialogs und der Zusammenarbeit sowohl auf regionaler als auch auf internationaler Ebene sei.
„Unser Land hat es geschafft, eine ausgewogene Position in den Beziehungen sowohl zur türkischen Welt und den islamischen Staaten als auch zu den westlichen Strukturen zu bewahren. Diese Eigenschaft macht Aserbaidschan zu einem zuverlässigen Vermittler zwischen verschiedenen politischen Blöcken der Welt. Die Teilnahme am Nahost-Friedensgipfel ist eine Fortsetzung dieser Politik. Aserbaidschan unterstützt einerseits als Mitglied der islamischen Welt die Förderung der humanitären Gerechtigkeit und verteidigt andererseits die Prinzipien des Völkerrechts und der Souveränität der Staaten. Diese Haltung macht unser Land zu einer objektiven und ausgewogenen Partei im Prozess der Lösung der Nahostkonflikte“, fügte sie hinzu.
