Aserbaidschan wird am 11. Oktober seine erste internationale Konferenz über Frauen in der Cybersicherheit veranstalten, als Teil des größeren Cyberfestivals „Critical Infrastructure Defense Challenge“ (CIDC2025).
Die Veranstaltung „Women in Cyber“, organisiert vom Staatlichen Dienst für Sonderkommunikation und Informationssicherheit, soll die Rolle von Frauen im globalen Bereich der Cybersicherheit stärken und jungen Fachkräften neue Chancen eröffnen. Laut den Organisatoren ist das Ziel, die Beteiligung von Frauen in Führungspositionen innerhalb der sich schnell entwickelnden Cyberlandschaft zu erweitern und gleichzeitig den Wissensaustausch zwischen etablierten Expertinnen und Studierenden aus verschiedenen Ländern zu fördern.
Zu den Rednern gehören bekannte Cybersicherheitsspezialisten wie Tural Mammadov, Clyde Mägi, Elsa Neeme, Jana Krimpe, Nataliya Tkachuk, Dr. Fariz Ismailzade, Rauf Jabarov, Nino Vadakaria, Natalia Spinu, Nata Goderdzishvili, Olga Pasichnyk und Zari Uslu, neben anderen.
Das Programm umfasst Podiumsdiskussionen zu Krisenkommunikation, Cyber-Resilienz und der Rolle von Frauen bei der Gestaltung der Zukunft der Cybersicherheit sowie persönliche Erfolgsgeschichten von Frauen aus Aserbaidschan, Georgien, Estland und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die Konferenz findet an der ADA-Universität in Baku statt.
