Der Umsatz der öffentlichen Gastronomie in Aserbaidschan erreichte im Zeitraum Januar–August 1,751 Milliarden Manat, ein reales Plus von 14 % gegenüber dem Vorjahr, so das Staatliche Statistikkomitee.
Im privaten Sektor entfielen 51 % des Umsatzes auf juristische Personen und 49 % auf Einzelunternehmer. Der von juristischen Personen erzielte Umsatz stieg im Jahresvergleich um 13,7 % auf 886 Millionen Manat, zeigen die Daten. Die Zahlen unterstreichen die robuste Nachfrage nach Restaurants und Cafés — einer Branche, der Aserbaidschaner bekanntlich gerne frönen — trotz allgemeinerer wirtschaftlicher Gegenwinde. Die Behörden gaben keine Aufschlüsselung nach Region oder Küchenrichtung bekannt.
