Die Einrichtung spezieller Busspuren auf Straßen mit geringer Auslastung in der Hauptstadt und den Vororten wurde als nicht sinnvoll eingestuft.
Das erklärte Anar Rzayev, Vorstandsvorsitzender der Aserbaidschanischen Straßenverkehrsbehörde (AYNA), bei einem Briefing zu dem Dekret von Präsident Ilham Aliyev über Maßnahmen zur Verbesserung des regulären Personentransports mit Kraftfahrzeugen.
Rzayev betonte, dass das Ziel der Sonderfahrspuren sei, den öffentlichen Nahverkehr nicht im Stau stehen zu lassen.
„In den Vorortsiedlungen von Baku beobachten wir derzeit keine so starke Verkehrsdichte. Nehmen wir Novkhany als Beispiel: Dort besteht keine Notwendigkeit für separate Busspuren“, sagte er.
Quelle: Report
