BP wird seine Zusammenarbeit mit Aserbaidschan bei Energieprojekten ausbauen, so Bakhtiyar Aslanbayli, Vizepräsident des Unternehmens für die Kaspische Region. Er äußerte sich während des ersten Aserbaidschan–UK Politischen Dialogs an der ADA-Universität in Baku.
Aslanbayli betonte, dass Großbritannien im März 1992 zu den ersten westlichen Ländern gehörte, die die Unabhängigkeit Aserbaidschans anerkannten, und stellte fest, dass sich die bilateralen Beziehungen seitdem in den Bereichen Investitionen, Wirtschaftswachstum und Wissensaustausch gefestigt haben. „Der heutige Dialog unterstreicht das Engagement beider Länder, die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis zu vertiefen“, sagte er.
Der BP-Manager hob hervor, dass das Unternehmen mit Unterstützung der aserbaidschanischen Regierung erstklassige Energieprojekte umgesetzt habe, die die Kaspische Region umgestaltet und die Energiesicherheit nicht nur für Nachbarn, sondern auch für europäische Staaten gestärkt hätten.
Mit Blick in die Zukunft unterstrich Aslanbayli die Rolle von BP im Energiemix Aserbaidschans und verwies auf die historische Entscheidung, das Solarkraftwerk Shafag im Bezirk Jabrayil voranzubringen. Die 240-MW-Anlage wird auf kürzlich an Aserbaidschan zurückgegebenen Gebieten errichtet.
„Wir sind stolz darauf, dass BP in Aserbaidschan eine Reihe wichtiger Vereinbarungen unterzeichnet hat, die die Initiative des Landes für saubere Energie unterstützen. Das Shafag-Projekt ist sowohl kommerziell als auch technisch einzigartig und symbolisiert das nächste Kapitel unserer Partnerschaft“, sagte Aslanbayli.
