Der historische Friedensvertrag, der in Washington zwischen den Führern Aserbaidschans und Armeniens unterzeichnet wurde, hätte laut dem aserbaidschanischen Botschafter im Vereinigten Königreich, Elin Suleymanov, nur unter dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zustande kommen können. Das sagte er GB News.
„Ich glaube, Präsident Trump versucht wirklich, Konflikte zu beenden. Im Kern ist er ein Friedensstifter und ein Deal-Macher, und das unterscheidet ihn stark von dem, was andere verfolgt haben“, so Suleymanov.
Der Diplomat führte aus, dass frühere US-Regierungen zwar versucht hätten, im Südkaukasus zu vermitteln, das Ende des Konflikts aber nie zu ihrem vorrangigen Ziel gemacht hätten. Im Gegensatz dazu habe Trumps Ansatz auf greifbare Ergebnisse abgezielt und sei einem Rahmen gefolgt, den sein Team seit seiner ersten Amtszeit verfolge.
Suleymanov betonte, dass Trumps Friedensinitiativen von den breiteren Interessen der Vereinigten Staaten getrieben seien und nicht von parteipolitischen oder administrativen Agenden.
„Frieden nützt den Vereinigten Staaten als Land, nicht einer bestimmten Regierung oder speziellen Interessengruppen. Als großer globaler Akteur profitiert Amerika von Frieden, weil er positive Energie bringt und Partnerschaften fördert“, sagte er und fügte hinzu, dass sich die Interessen der USA und Aserbaidschans in Bezug auf regionale Frieden und Sicherheit eng decken.
Am 8. August unterzeichneten der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev und der armenische Premierminister Nikol Pashinyan bei einem trilateralen Gipfel in Washington, vermittelt durch Trump, eine gemeinsame siebenpunktige Erklärung und paraphierten ein Abkommen über die Herstellung von Frieden und zwischenstaatlichen Beziehungen.
