Die Details des Projekts „Trump-Route“ (ein 42 km langer Abschnitt des Zangezur-Korridors, der durch Armenien verlaufen soll) werden in Gesprächen zwischen den Delegationen Armeniens und der USA geklärt.
Dies erklärte der armenische Außenminister Ararat Mirzoyan laut armenischen Medien gegenüber Journalisten.
„Mit Aserbaidschan gibt es gemeinsame Vereinbarungen, die in der in Washington unterzeichneten Erklärung festgehalten sind. Darin heißt es, dass die Öffnung der Verkehrswege auf Grundlage der territorialen Integrität, der Unverletzlichkeit der Grenzen, der Souveränität und der Jurisdiktion beider Staaten sowie zu beiderseitigem Nutzen erfolgen wird“, sagte er.
Mirzoyan fügte hinzu, dass Eriwan bereit sei, mit Baku Konsultationen über den Zeitpunkt und den Ort der Unterzeichnung des Friedensvertrags aufzunehmen.
