Pakistan und Aserbaidschan haben sich auf die Gründung eines ASAN Xidmət-Zentrums in Islamabad geeinigt.
Wie Report unter Berufung auf pakistanische Medien berichtet, soll das Zentrum nach dem “One-Stop-Shop”-Prinzip arbeiten, um den Zugang zu staatlichen Dienstleistungen zu vereinfachen.
Die Entscheidung geht auf den jüngsten Besuch von Premierminister Shehbaz Sharif in Baku zurück, wo er ein ASAN Xidmət-Zentrum besichtigte. Beeindruckt von diesem Modell beauftragte Sharif die zuständigen Behörden mit der Umsetzung des Projekts unter technischer Unterstützung Aserbaidschans und bezeichnete den Schritt als revolutionär für öffentliche Dienstleistungen.
Zudem ordnete er an, auch das geplante Business Support Center in die Struktur einzubinden. „Das Zentrum wird unseren Übergang zu einer bargeldlosen Wirtschaft fördern und könnte als Modell für andere Städte dienen“, erklärte Sharif bei einem Treffen mit ASAN-Xidmət-Präsident Ulvi Mehdiyev.
Im Rahmen des Treffens wurde ein Abkommen zwischen ASAN Xidmət und dem pakistanischen Ministerium für Informationstechnologie und Telekommunikation unterzeichnet. Anwesend waren auch Außenminister Ishaq Dar, Planungsminister Ahsan Iqbal, IT-Ministerin Shaza Fatima sowie weitere hochrangige Vertreter.
