Am 16. Oktober empfing der Präsident der Republik Aserbaidschan, Ilham Alijew, die Beglaubigungsschreiben der neu ernannten Leiterin der Delegation der Europäischen Union im Land, Mariana Kujundzic.
Wie AZERTAC berichtet, überreichte Mariana Kujundzic dem Präsidenten Ilham Alijew ihre Beglaubigungsschreiben.
Der Staatschef erinnerte mit Zufriedenheit an seine Treffen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates António Costa und der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen in Tirana und Kopenhagen und erklärte, dass dort die Perspektiven der Zusammenarbeit ausführlich erörtert worden seien. Präsident Alijew betonte die in letzter Zeit zunehmende Dynamik in den Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der Europäischen Union und verwies auf die Besuche von drei EU-Kommissaren in Aserbaidschan im Laufe des Jahres.
Mariana Kujundzic gratulierte zu den Fortschritten im Friedensprozess zwischen Aserbaidschan und Armenien, die in Washington unter der Schirmherrschaft des US-Präsidenten Donald Trump erzielt wurden. Sie erklärte, dass Aserbaidschan eine aktive regionale Diplomatie verfolge, was sich in den jüngsten Auslandsbesuchen und internationalen Gipfeln von Präsident Ilham Alijew widerspiegele.
Sie betonte die günstigen Bedingungen für eine weitere Entwicklung der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der EU und hob die erfolgreiche Zusammenarbeit in den Bereichen Energie und Verkehr hervor. Zudem unterstütze die EU aktiv Projekte zum Aufbau regionaler Verkehrsverbindungen.
Mariana Kujundzic erklärte, dass die Europäische Union Aserbaidschan weiterhin bei der Minenräumung unterstützen werde.
Während des Treffens tauschten die Seiten Ansichten über die Perspektiven der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der Europäischen Union aus.
