Das in den letzten Tagen beobachtete instabile Wetter hat sich auch auf die Preise für landwirtschaftliche Produkte ausgewirkt. Trotz des reichlichen Gemüseangebots auf den Ständen sind die Käufer mit den Preissteigerungen unzufrieden.
Händler stellen fest, dass in den letzten 10 Tagen die Kosten einiger Produkte um fast 50 Prozent gestiegen sind. Als Hauptgrund nennen sie die Wetterbedingungen. Ein zusätzlicher Faktor war die Einmachsaison, in der die Nachfrage nach Gemüse traditionell steigt.
Gleichzeitig wird berichtet, dass die Preise für Produkte wie Kohl und Paprika auf dem bisherigen Niveau bleiben.
Trotz der Verteuerung gibt es auf dem Markt genügend Käufer. Laut den Händlern wird in naher Zukunft mit einem gewissen Preisrückgang gerechnet.
