SOCAR Green plant, Aserbaidschan zu einem der führenden regionalen Standorte für erneuerbare Energien und grüne Technologien zu entwickeln.
Dies erklärte Elchin Targuliev, Experte des Unternehmens für Solar- und Windenergie, auf der Konferenz „Green Energy Week 2025: Aserbaidschan und Zentralasien“ in Baku.
Nach seinen Worten konzentriert sich SOCAR Green auf drei strategische Tätigkeitsfelder.
Das erste umfasst die Entwicklung und das Management von grünen und CO₂-armen Projekten, darunter erneuerbare Energien, Biokraftstoffe, grüner Wasserstoff, Geothermie sowie Technologien zur CO₂-Abscheidung und -Speicherung.
Das zweite ist mit den Dekarbonisierungszielen von SOCAR verbunden – sowohl im Inland als auch im Ausland. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, die Emissionsintensität bis 2035 um 30 % zu senken, die absoluten Emissionen bis 2035 um 20 % zu reduzieren und bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen.
Das dritte Feld ist der Aufbau und die Bündelung von Fachwissen im Bereich der erneuerbaren Energien.
Targuliev wies darauf hin, dass es in Aserbaidschan derzeit an Fachkräften für erneuerbare Energien mangelt, was häufig dazu führt, dass nicht nur Technologien, sondern auch Experten aus dem Ausland importiert werden müssen.
„Unser Ziel ist es, diese Situation zu ändern und Aserbaidschan zu einem regionalen Wissens- und Kompetenzzentrum für grüne Energien und innovative Technologien zu machen“, betonte er.
