Am 21. und 22. Oktober findet in Eriwan eine bilaterale Gesprächsrunde mit der Teilnahme von Vertretern der Zivilgesellschaft Armeniens und Aserbaidschans statt.
Dies berichtet das Zentrum für Sicherheitspolitische Studien.
Im Rahmen der Veranstaltung sollen Themen im Zusammenhang mit der Friedensagenda, die auf den Ergebnissen des Treffens vom 8. August in Washington basiert, sowie Maßnahmen zur Stärkung des gegenseitigen Vertrauens zwischen den Gesellschaften beider Länder erörtert werden.
Darüber hinaus werden die Teilnehmer Wege zur Förderung einer stabilen wirtschaftlichen Zusammenarbeit im Südkaukasus und Perspektiven für die Aufnahme direkter und langfristiger Kontakte zwischen Vertretern der Zivilgesellschaft Armeniens und Aserbaidschans besprechen.
