Um die soziale Lage und Beschäftigungsmöglichkeiten der Personen zu bewerten, die die Zertifizierung nicht bestanden haben, wurden bei den lokalen Bildungsbehörden spezielle Kommissionen eingerichtet.
Wie das Zentrum für Bildungsqualitätsüberwachung und -bewertung gegenüber Vesti.az mitteilte, führten die Kommissionen Einzelgespräche, legten Prioritätsstufen anhand sozialer Verwundbarkeitskriterien fest und ergriffen entsprechende Maßnahmen zur Arbeitsvermittlung.
Im Rahmen des diesjährigen Zertifizierungsprozesses erreichten 2.343 Personen nicht die erforderliche Mindestpunktzahl. 872 Personen wandten sich an die Kommissionen. Der Prozess zur Vermittlung der sozial am stärksten gefährdeten Bürger in alternative Arbeitsplätze hat bereits begonnen.
