In Aserbaidschan ist eine neue Art von Betrug im Zusammenhang mit Autoverkäufen aufgedeckt worden, berichten lokale Medien.
Das Schema funktioniert über die Nutzung einer „Generalvollmacht“. Wie Milli.Az berichtet, kaufen Betrüger ein Fahrzeug auf dieser rechtlichen Grundlage und rufen den Verkäufer wenige Stunden später an, um das Auto zurückzufordern, wobei sie mit „ernsten Problemen“ drohen, falls er sich weigert. Zu diesem Zeitpunkt, so heißt es in sozialen Netzwerken, haben die Täter bereits Originalteile durch billige Ersatzteile ausgetauscht, sodass der Verkäufer den Schaden trägt.
Fachleute raten Käufern und Verkäufern, ausschließlich formale Kaufverträge zu verwenden, um sich vor solchen Machenschaften zu schützen.
