Die vom Präsidenten Aserbaidschans, Ilham Alijew, verfolgte Politik der Toleranz und des Multikulturalismus hat es ermöglicht, das Land als Plattform für internationalen Dialog und Zusammenarbeit zu präsentieren.
Dies erklärte der Vorsitzende des Staatlichen Komitees für Religionsangelegenheiten, Ramin Mammadov, auf dem internationalen Symposium „Moderne Modelle religiöser Bildung: im Kontext spiritueller Werte und globaler Herausforderungen“.
„Diese Politik definiert klar die Grenzen sozialer und moralischer Verantwortung und gewährleistet das friedliche Zusammenleben verschiedener ethnischer und religiöser Gruppen in einer Atmosphäre gegenseitigen Respekts. Wir sind stolz auf unsere spirituellen Werte, unsere Toleranz und unsere kulturelle Vielfalt. Das Modell der religiösen Bildung in Aserbaidschan basiert genau auf diesen Prinzipien. Eines unserer Hauptziele ist es, dieses Modell weiterzuentwickeln, das klassische islamische Traditionen mit modernen pädagogischen Ansätzen verbindet“, sagte er.
Mammadov zeigte sich zuversichtlich, dass die wissenschaftlichen Diskussionen des Symposiums sowohl für aserbaidschanische als auch für ausländische Forscher einen wertvollen Austausch von Wissen und Erfahrung ermöglichen werden.
„Die Themen des Symposiums gehen über rein akademische Fragen hinaus; sie behandeln strategische Themen, die mit der Zukunft der Menschheit und der Entwicklung des interkulturellen Dialogs verbunden sind. In einer sich schnell verändernden Welt schaffen wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt, Globalisierung und Informationsflüsse neue Möglichkeiten für kulturelle Interaktion, gegenseitiges Verständnis und die Verbreitung spiritueller Werte“, betonte der Vorsitzende des Staatskomitees.
